WANDERN.
Im sonnigen Süden.

KANUFAHREN.
Im sonnigen Süden.

Folterkammer und Galgenkreuz

Mit einem Fuß im Burgenland, mit einem Fuß in der Steiermark – das kannst Du hier wirklich ausprobieren. Der Beginn unserer Wanderung ist genau an der Grenze zwischen den beiden Bundesländern. Und als Österreich noch Kaiserreich war, begann hier Ungarn. Die großen Grenzsteine aus der Zeit Maria Theresias zeugen davon.

Egal, auf welche Seite Du Dich schlägst, die Grenze gilt es zu verteidigen, wenn wir an der Tschardake, dem einstigen Wachturm, mit Wasserpistolen lautstark die Gegner abwehren. Ganz leise werden wir hingegen, wenn wir uns als Schmuggler versuchen. Decken, verstecken, anschleichen – allerlei zwielichtige Gesellen versuchten einst, heimlich Waren über die Grenze zu bringen. Schaffst Du es auch, Dich an den Wachposten unbemerkt vorbeizuschleichen?

Dann kommen wir an einen ganz gruseligen Ort, zum Galgenkreuz. Es hat nicht umsonst seinen Namen, hier wurden wirklich Menschen hingerichtet. Und nun sollen da feurige Wesen und Geister herumspuken. Einige Schauergeschichten erzählen davon, da bekommt man auch bei Sonnenschein noch eine Gänsehaut.

In ein ganz anderes Land fühlt man sich am Straußenhof versetzt. Diese mächtigen Vögel überragen uns um einiges. Neugierig beugen sie ihre langen Hälse, um uns zu beobachten. Nach dieser ereignisreichen Wanderung erreichen wir Schloss Tabor, wo wir uns ausgiebig stärken.


Kontakt
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