WANDERN.
Im sonnigen Süden.

KANUFAHREN.
Im sonnigen Süden.

Naturnaher Garten

Naturnaher Garten

Was kann man für die Vielfalt tun?

  • Keine Pestizide, Insektizide, Gifte, chemischsynthetische Dünger und moorzerstörendes Torf verwenden
  • Flächen mit Hochgrasbeständen erhalten
  • Alte Bäume mit Baumhöhlen erfreuen Vögel und Fledermäuse
  • Verschieden alte Bäume bedeuten Strukturvielfalt
  • Heimische Pflanzen bieten mit ihren Blüten, Früchten und Blättern zahlreichen Tieren Nahrung
  • Holzstrukturen haben einen enormen Wert! Ohne Totholz können sich viele Tiere - darunter auch viele
  • Nützlinge - gar nicht entwickeln
  • In „wilden Ecken“, die ohne Pflege entstehen, finden Tiere Lebensraum. In „Unkräutern“ wie Brennnesseln entwickeln sich zum Beispiel die Raupen vom Tagpfauenauge oder Admiral
  • Lesesteinmauer, Trockensteinmauer, Steinhaufen und andere trockene Lebensräume erfreuen trockenheitsliebende Arten
  • Über Stellen mit Offenboden freuen sich viele Insekten, darunter auch Wildbienen Feuchtbiotope oder Trinkstellen schaffen
  • Im Winter gibt es Rückzugsstrukturen Laubhaufen erfreuen Igel
  • Wer Teile des Altgrases stehen lässt, rettet ganze Insektengenerationen ins nächste Jahr

 

 

Mehr Infos zur Förderung der Vielfalt im Garten entnehmen Sie bitte unserem Flyer oder den weiterführenden Links

Veranstaltungen:

Fr.,  21.05.2021 um 17.00 Uhr  Artenvielfalt im naturnahen Garten in der Jostmühle

Sa., 31.06.2021 um 17.00 Uhr  Naturnahe Gartentipps für Jedermann

Kontakt

Naturpark Raab

Kirchenstraße 4
8380 Jennersdorf

Telefon: +43 3329 48453
E-Mail: office@naturpark-raab.at